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Bosch bietet mit AB12 eine neue Generation von Airbag-Steuergeräten an, die für alle Märkte, Fahrzeugklassen und Plattformen skalierbar sind. Die Soft- und Hardware sowie die Zusatzfunktionen können flexibel an unterschiedliche Kundenanforderungen angepasst werden.

Das Airbag-Steuergerät AB12 base ist hinsichtlich der Zündkreise und Sensorschnittstellen zu peripheren Crash-Sensoren flexibel skalierbar. Es kann bis zu 32 Zündkreise und 12 PSI5-Sensorschnittstellen ansteuern. Optional kann das Steuergerät auf bis zu 48 Zündkreise und bis zu 18 Sensorschnittstellen erweitert werden.

In der Basisvariante AB12 base sind Hoch-g-Sensoren sowie optional Sensoren zur Überschlagsensierung im Steuergerät integriert.

Die Genauigkeit der Algorithmen zur Front-, Heck- und Seitencrash-Erkennung sowie zur Detektion von Überschlägen wurde im Vergleich zur Vorgängerversion weiter verbessert, unter anderem durch einen zusätzlichen neuen Algorithmus, der auf Parametern des kinetischen Energieabbaus basiert (KEC, kinetic energy absorption in crash).

Das AB12-Steuergerät wertet die Daten von Drucksensoren für die Seitencrash-Erkennung sowie von Beschleunigungssensoren für die Seiten-, Front- und Heckcrash-Erkennung aus. Es kann entsprechend dem PSI5-Standard wahlweise an einem Sensorbus oder mit einer Punkt-zu-Punkt-Verbindung betrieben werden.

 
 
 
  • Konfigurierbar für alle Märkte, Fahrzeugklassen und Plattformen
  • Flexibilität bei der Verwendung von Steckver-bindungssystemen
  • Integration von Inertialsensorik möglich
  • Modulare Einbindung von bewährten und neuen Algorithmen
  • Sicherheitskonzept gemäß ISO 26262
  • Verwendung elektronischer Komponenten von Bosch
 
 
 

Mit den Airbag-Steuergeräten AB10 light bietet Bosch eine Lösung für Basisanforderungen an den Insassenschutz an. Sie wurden speziell nach den Erfordernissen kostengünstiger Fahrzeuge entwickelt, deren Zahl insbesondere in aufstrebenden Ländern wie China, Indien oder Brasilien stark wächst. AB10 light unterstützt damit das Ziel, Airbags weltweit zum Standard und somit Sicherheit für jedermann verfügbar zu machen.

Die Airbag-Steuergeräte AB10 light basiert auf einem standardisierten Steuergeräte-Konzept. Es baut auf den bewährten Elektronikkomponenten von Bosch auf und nutzt Bosch-eigene System-ASICs.

Trotz des standardisierten Produktansatzes sind die Airbag-Steuergeräte AB10 light an unterschiedliche Bedürfnisse anpassbar. Das skalierbare Steuergerätekonzept bietet bis zu 12 Zündkreise und bis zu vier Schnittstellen zu peripheren Sensoren.

 
 
 

Bosch bietet mit AB12 eine neue Generation von Airbag-Steuergeräten an, die für alle Märkte, Fahrzeugklassen und Plattformen skalierbar sind. Die Soft- und Hardware sowie die Zusatzfunktionen können flexibel an unterschiedliche Kundenanforderungen angepasst werden.

Das Airbag-Steuergerät AB12 plus ist hinsichtlich der Zündkreise und Sensorschnittstellen zu peripheren Crash-Sensoren flexibel skalierbar. Es kann bis zu 32 Zündkreise und 12 PSI5-Sensorschnittstellen ansteuern. Optional kann das Steuergerät auf bis zu 48 Zündkreise und bis zu 18 Sensorschnittstellen erweitert werden.

Die Variante AB12 plus fasst neben der Airbag-Steuerung zusätzlich die Inertialsensorik des ESP® kostenoptimiert und platzsparend in einem Steuergerät zusammen. AB12 plus kann wahlweise um Drehraten- und Beschleunigungssensoren für alle drei Raumachsen (6D) erweitert werden. Auf diese Weise werden neben ESP® und Überrollschutz auch Fahrwerkregelsysteme unterstützt.

Die Genauigkeit der Algorithmen zur Front-, Heck- und Seitencrash-Erkennung sowie zur Detektion von Überschlägen wurde im Vergleich zur Vorgängerversion weiter verbessert, unter anderem durch einen zusätzlichen neuen Algorithmus, der auf Parametern des kinetischen Energieabbaus basiert (KEC, kinetic energy absorption in crash).

Das AB12-Steuergerät wertet die Daten von Drucksensoren für die Seitencrash-Erkennung sowie von Beschleunigungssensoren für die Seiten-, Front- und Heckcrash-Erkennung aus. Es kann entsprechend dem PSI5-Standard wahlweise an einem Sensorbus oder mit einer Punkt-zu-Punkt-Verbindung betrieben werden.

 
 
 
  • Konfigurierbar für alle Märkte, Fahrzeugklassen und Plattformen
  • Flexibilität bei der Verwendung von Steckver-bindungssystemen
  • Integration von Inertialsensorik möglich
  • Modulare Einbindung von bewährten und neuen Algorithmen
  • Sicherheitskonzept gemäß ISO 26262
  • Verwendung elektronischer Komponenten von Bosch
 
 
 
 
 

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