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Elektronisches Steuergerät Elektronisches Steuergerät "Motronic" Elektronisches Steuergerät Elektronisches Steuergerät "Motronic" Elektronisches Steuergerät Motronic Elektronisches Steuergerät Motronic Kurbelwellen-Drehzahlsensor Kurbelwellen-Drehzahlsensor Temperatursensor Temperatursensor Klopfsensor Klopfsensor Kurbelwellen-Drehzahlsensor Kurbelwellen-Drehzahlsensor Steckverbindungen Steckverbindungen Klopfsensor Klopfsensor
Funktion des Motorsteuergeräts „Motronic“
 

Im Motorsteuergerät laufen alle erforderlichen Daten über Betriebszustand und Anforderungen an den Motor zusammen, beispielsweise Fahrpedalstellung und Regelungsvorgaben des Abgassystems für die Gemischzusammensetzung. Das zentrale Kriterium für die Motorsteuerung ist das Drehmoment. Entsprechend wird das Kraftstoff-Luft-Gemisch so eingestellt, dass das Drehmoment so sparsam und sauber wie möglich bereitgestellt wird. Die Bosch Motronic ermöglicht ebenfalls den Eingriff aktiver Fahrsicherheitssysteme wie ASR und ESP® in das Motordrehmoment.

Technische Merkmale:

  • gemeinsame Plattform für Benzin- und Diesel-Steuergeräte
  • Infineon 32-bit Mikrocontroller
  • standardisierte Kommunikationsschnittstellen: CAN, alternativ: Flexray, SENT, LIN, K-LINE
  • hohe Skalierbarkeit in Software und Hardware: 4-fache Rechenleistung von Basis-Segment bis High End
  • standardisierte Formate unterstützen SW-Austausch und weltweite Entwicklung (AUTOSAR, MSR)
 
 
Vielseitig – skalierbar – intelligent
 

Die Bosch Motronic ist ein elektronisches Steuergerät, das in Leiterplatten- oder Mikrohybrid- Bauweise lieferbar ist. Darüber hinaus bietet die Motronic Diagnosefunktionen, z. B. zur Einhaltung der Emissionsgesetzgebung, großes Potenzial für erweiterte Funktionen und die flexible Einbindung von Kundensoftware. Damit steht eine skalierbare Steuergeräte-Familie als gemeinsame Plattform für Benzin-, FlexFuel-, CNG- und Dieselmotoren und den Einsatz in unterschiedlichen Märkten sowie Fahrzeug-Segmenten zur Verfügung.

  • Einsatz einer skalierbaren Steuergeräte-Familie in unterschiedlichen Märkten und Fahrzeug-Segmenten
  • Potenzial für erweiterte Funktionen
  • Flexible Einbindung von Kundensoftware
 
 
Funktion des Motorsteuergeräts „Motronic“
 

Im Motorsteuergerät laufen alle erforderlichen Daten über Betriebszustand und Anforderungen an den Motor zusammen, beispielsweise Fahrpedalstellung und Regelungsvorgaben des Abgassystems für die Gemischzusammensetzung. Das zentrale Kriterium für die Motorsteuerung ist das Drehmoment. Entsprechend wird das Kraftstoff-Luft-Gemisch so eingestellt, dass das Drehmoment so sparsam und sauber wie möglich bereitgestellt wird. Die Bosch Motronic ermöglicht ebenfalls den Eingriff aktiver Fahrsicherheitssysteme wie ASR und ESP® in das Motordrehmoment.

Das Motorsteuergerät für Flex Fuel erkennt anhand der Sensorsignale, welcher Kraftstoff im Tank ist und passt die Motorsteuerung entsprechend an. So beträgt z. B. das Luft-Kraftstoff-Verhältnis bei E85 rund 9:1 und bei Benzin rund 14,7:1.

Flexstart spezifisch: Je nach Ethanolgehalt und Außentemperatur steuert die Motronic ebenso die Heizelemente über das Heizsteuergerät an.

Technische Merkmale:

  • gemeinsame Plattform für Benzin-, Flex Fuel-, CNG- und Dieselmotoren
  • Diagnosefunktionen, z. B. zur Einhaltung der Emissionsgesetzgebung
  • Infineon 32-bit Mikrocontroller
  • standardisierte Kommunikationsschnittstellen: CAN, alternativ: Flexray, SENT, LIN, K-LINE
  • hohe Skalierbarkeit in Software und Hardware: 4-fache Rechenleistung von Basis-Segment bis High End
  • standardisierte Formate unterstützen SW-Austausch und weltweite Entwicklung (AUTOSAR, MSR)
 
 
Vielseitig – skalierbar – intelligent
 

Die Bosch Motronic ist ein elektronisches Steuergerät, das in Leiterplatten- oder Mikrohybrid- Bauweise lieferbar ist. Darüber hinaus bietet die Motronic Diagnosefunktionen, z. B. zur Einhaltung der Emissionsgesetzgebung, großes Potenzial für erweiterte Funktionen und die flexible Einbindung von Kundensoftware. Damit steht eine skalierbare Steuergeräte-Familie als gemeinsame Plattform für Benzin-, FlexFuel-, CNG- und Dieselmotoren und den Einsatz in unterschiedlichen Märkten sowie Fahrzeug-Segmenten zur Verfügung.

  • Einsatz einer skalierbaren Steuergeräte-Familie in unterschiedlichen Märkten und Fahrzeug-Segmenten
  • Potenzial für erweiterte Funktionen
  • Flexible Einbindung von Kundensoftware
 
 
 
  • Das Motorsteuergerät sammelt alle Anforderungen an den Motor, priorisiert und setzt sie dann um. Beispiele für Anforderungen sind Fahrpedalstellung und Anforderungen des Abgassystems an die Gemischzusammensetzung. Als zentrales Kriterium für die Umsetzung aller Anforderungen dient das Drehmoment. Nach diesem wird das Luft-Kraftstoff-Verhältnis so
    eingeregelt, dass das Drehmoment möglichst sparsam und sauber bereitgestellt wird. Die Motorsteuerung ermöglicht auch den Eingriff aktiver Fahrsicherheitssysteme wie ASR und ESP in das Motordrehmoment.
  • Die Motronic ist ein elektronisches Steuergerät, das in Leiterplatten- oder Mikrohybrid- Bauweisen erhältlich ist.
  • Darüber hinaus enthält die Motronic
    Diagnosefunktionen, z. B. zur Einhaltung der
    Emissionsgesetzgebung.

Technische Merkmale:

  • Gemeinsame Plattform für Benzin- und
    Diesel-Steuergeräte
  • Infineon 32-bit Mikrocontroller
  • Standardisierte
    Kommunikationsschnittstellen
    (CAN, alternativ: Flexray, SENT, LIN, KLINE)
  • Hohe Skalierbarkeit in Software und
    Hardware, 4-fache Rechenleistung von
    Basis Segment bis High End
  • Standardisierte Formate unterstützen SWAustausch
    und weltweite Entwicklung
    (AUTOSAR, MSR)
 
 
Kunden-Nutzen
 
  • Einsatz einer skalierbaren Steuergeräte-
    Familie in unterschiedlichen Märkten und
    Fahrzeug-Segmenten
  • Potential für erweiterte Funktionen
  • Flexible Einbindung von Kundensoftware
 
 
Funktion des Kurbellwellen-Drehzahlsensors
 

Der Kurbelwellen-Drehzahlsensor erfasst die Drehzahl, Position und optional die Drehrichtung der Kurbelwelle. Über die Kurbelwellen-Drehzahl wird die Motordrehzahl errechnet. Zusätzlich erfasst der Kurbelwellensensor einen Bezugspunkt für die Steuerung der Zündung, z. B. den oberen Totpunkt des ersten Zylinders. Dadurch wird der Einsatz von Einzelzündspulen, die direkt von der Bosch Motronic angesteuert werden, möglich.

Der Sensor ist als Hall- oder induktiver Sensor aufgebaut und tastet berührungslos ein Impulsrad an der Kurbelwelle ab. Als Referenzpunkt dient ein fehlendes Element im Impulsrad.

Technische Merkmale:

  • Drehrichtungserkennung
  • Multihall-Prinzip
  • weiter Temperaturbereich
  • hohe Signalgenauigkeit (absolute Genauigkeit und Wiederholgenauigkeit)
  • großer Drehzahlbereich: 0 -10 000 U/min
  • Design kompatibel mit DG-23 (Baukasten)
  • Varianten mit 5 V und 12 V erhältlich
 
 
Robust – vielseitig – kompatibel
 

Der Bosch Kurbelwellen-Drehzahlsensor liefert Daten zur Steuerung von Einspritz- und/oder Zündzeitpunkt und unterstützt so die Einhaltung von Emissionsgrenzen wie auch ruhigen Motorlauf für erhöhten Komfort.

  • robuste, kompakte Bauweise
  • hohe Präzision
  • großer Luftspaltbereich
  • reduziert Kraftstoffverbrauch und Abgasemissionen
  • Anwendung in Start/Stopp- und Hybrid-Applikationen
 
 
Funktion des Temperatursensors
 

Der Temperatursensor erfasst die Temperaturen von Kraftstoff, Ansaugluft, Abgas, Außenluft, Motoröl und Kühlmittel. Die Kraftstofftemperatur beeinflusst über die Kraftstoffdichte die eingespritzte Kraftstoffmasse. Öl- und Kühlmitteltemperatur werden auch zum Schalten des Kühlgebläses und für die Temperaturanzeige ermittelt.

Der Sensor wird am Kühler oder am Motorblock angebaut. Sein Messelement enthält einen NTC-Widerstand (Negative Temperature Coefficient) oder „Heißleiter“. Bei diesem verringert sich der elektrische Widerstand mit steigender Temperatur.

Für Flex Fuel- und Flexstart-Systeme ist die Temperatur eine wichtige Eingangsgröße für die Steuerung: Bei über 13 °C muss der Kraftstoff nicht vorgeheizt werden.

Technische Merkmale:

  • Bestimmung der Temperatur von Kühlmittel, Motoröl oder Kraftstoffen
  • Temperaturbereich Standard: -40 °C bis +130 °C, optional bis zu +150 °C
  • Versorgungsspannung 5 V
  • NTC (Negative Temperature Coefficient) Sensorelement
  • Schwingbeschleunigung: Max. a(sin) = 300 m/s²
 
 
Vielseitig – zuverlässig – beständig
 

Das elektronische Motormanagement ermöglicht eine präzise zentrale Steuerung aller für den Motorbetrieb relevanten Funktionen. Grundlage für die Steuerung sind aktuelle, präzise Informationen aus dem Antriebsstrang, die von Sensoren geliefert werden.

  • dient zur Regelung bei Kaltstart, Warmlauf, Lüftersteuerung, etc.
  • Medienbeständigkeit (Wasser, Kraftstoffe, Öl, Batteriesäure, etc.)
  • weiter Temperaturbereich
  • spezifische Steckerausführungen für unterschiedliche Temperaturbereiche
  • Steckervarianten für Pkw- und Nfz-Einsatz
 
 
Funktion des Klopfsensors
 

Eine kontrollierte Verbrennung ist die Voraussetzung für effizienten und schadstoffarmen Betrieb des Motors. Das sogenannte Klopfen entsteht, wenn sich das Kraftstoff-Luft-Gemisch vorzeitig selbst entzündet. Klopfende Verbrennungen führen auf Dauer zu Schäden vor allem an Zylinderkopfdichtung und Zylinderkopf. Die Motorsteuerung kann durch das Einstellen eines späteren Zündzeitpunkts die Klopfgefahr vermindern. Ein möglichst früher Zündzeitpunkt wird jedoch angestrebt, um die maximale Energie aus Kraftstoffen unterschiedlicher Qualität zu gewinnen.

Der Klopfsensor wird am Kurbelgehäuse montiert und misst den Körperschall mit einem piezoelektrischen Messelement und erkennt klopfende Verbrennungen an ihren höheren Frequenzen.

Technische Merkmale:

  • lineare Kennliniencharakteristik über breites Frequenzband
  • Temperaturbereich Standard: -40 bis +130 °C. Optional bis zu +150 °C
  • Technik: ringförmige Piezokeramik
  • erhältlich als direkt gesteckter Sensor oder mit Kabel
 
 
Linear – sicher – effektiv
 

Der Bosch Klopfsensor unterstützt die optimale Nutzung der im Kraftstoff enthaltenen Energie und trägt damit zu einer gesteigerten Leistung und Effizienz des Motors bei.

  • Kraftstoffersparnis bis zu 9 %
  • CO₂-Einsparung
  • Motorbetrieb mit hohem Wirkungsrad
  • Drehmomenterhöhung bis zu 5 %
  • Schutz vor unkontrollierter Verbrennung
  • Verwendung verschiedener Kraftstoffqualitäten möglich
 
 
Funktion des Kurbellwellen-Drehzahlsensors
 

Der Kurbelwellen-Drehzahlsensor erfasst die Drehzahl, Position und optional die Drehrichtung der Kurbelwelle. Über die Kurbelwellen-Drehzahl wird die Motordrehzahl errechnet. Zusätzlich erfasst der Kurbelwellensensor einen Bezugspunkt für die Steuerung der Zündung, z.B. den oberen Totpunkt des ersten Zylinders. Dadurch wird der Einsatz von Einzelzündspulen, die direkt von der Bosch Motronic angesteuert werden, möglich.

Der Sensor ist als Hall- oder induktiver Sensor aufgebaut und tastet berührungslos ein Impulsrad an der Kurbelwelle ab. Als Referenzpunkt dient ein fehlendes Element im Impulsrad.

Technische Merkmale:

  • Drehrichtungserkennung
  • Multihall-Prinzip
  • weiter Temperaturbereich
  • hohe Signalgenauigkeit (absolute Genauigkeit und Wiederholgenauigkeit)
  • großer Drehzahlbereich: 0 -10 000 U/min
  • Design kompatibel mit DG-23 (Baukasten)
  • Varianten mit 5 V und 12 V erhältlich
 
 
Robust – vielseitig – kompatibel
 

Der Bosch Kurbelwellen-Drehzahlsensor liefert Daten zur Steuerung von Einspritz- und/oder Zündzeitpunkt und unterstützt so die Einhaltung von Emissionsgrenzen wie auch ruhigen Motorlauf für erhöhten Komfort.

  • robuste, kompakte Bauweise
  • hohe Präzision
  • großer Luftspaltbereich
  • reduziert Kraftstoffverbrauch und Abgasemissionen
  • Anwendung in Start/Stopp- und Hybrid-Applikationen
 
 
Funktion der Steckverbindungen
 

Steckverbindungen in Bordnetzen dienen Steuergeräten, Aktoren und Sensoren zur Energieversorgung und zum Datenaustausch. Eine komplette Steckverbindung aus Stecker und Buchse muss den Kontakt unter allen Bedingungen zuverlässig halten.

Eine Steckverbindung kann z. B. mit Verriegelung und Dichtung ausgestattet werden, um den Kontakt auch bei starken Vibrationen, Feuchtigkeit und chemischen Belastungen zu sichern.

Technische Merkmale:

  • dichte Steckverbindung
  • Einzeladerabdichtung
  • niedrige Steckkräfte
  • hohe Steckerhaltekraft
  • integrierte Sekundärverriegelung
 
 
Stabil – dicht – zuverlässig
 

Das Bosch Lieferprogramm für Steckverbindungen umfasst niederpolige Stecker für Aktuatoren und Sensoren, hochpolige Stecker für Motorsteuergeräte und ABS/ESP-Steuergeräte sowie die dazugehörigen Kontakte für Pkw, Nutzfahrzeuge und Motorräder. Darüber hinaus bietet Bosch Stecksysteme für Hochstrom-Anwendungen in Hybrid- und Elektrofahrzeugen. Der Lieferumfang reicht von einfachen Steckverbindungen bis zu kompletten Kabelbäumen.

  • je nach Einsatz bis zu 154 Pins
  • sichere Erkennung und Fixierung der Kontakte
  • Kabelabgang links/rechts mit einem Deckel
 
 
Funktion des Klopfsensors
 

Eine kontrollierte Verbrennung ist die Voraussetzung für effizienten und schadstoffarmen Betrieb des Motors. Das sogenannte Klopfen entsteht, wenn sich das Luft-Kraftstoff-Gemisch vorzeitig selbst entzündet. Klopfende Verbrennungen führen auf Dauer zu Schäden vor allem an Zylinderkopfdichtung und Zylinderkopf. Die Motorsteuerung kann durch das Einstellen eines späteren Zündzeitpunkts die Klopfgefahr vermindern. Ein möglichst früher Zündzeitpunkt wird jedoch angestrebt, um die maximale Energie aus Kraftstoffen unterschiedlicher Qualität zu gewinnen.

Der Klopfsensor wird am Kurbelgehäuse montiert und misst den Körperschall mit einem piezoelektrischen Messelement und erkennt klopfende Verbrennungen an ihren höheren Frequenzen.

Technische Merkmale:

  • lineare Kennliniencharakteristik über breites Frequenzband
  • Temperaturbereich Standard: -40 bis +130 °C. Optional bis zu +150 °C
  • Technik: ringförmige Piezokeramik
  • erhältlich als direkt gesteckter Sensor oder mit Kabel
 
 
Linear – sicher – effektiv
 

Der Bosch Klopfsensor unterstützt die optimale Nutzung der im Kraftstoff enthaltenen Energie und trägt damit zu einer gesteigerten Leistung und Effizienz des Motors bei.

  • Kraftstoffersparnis bis zu 9 %
  • CO₂-Einsparung
  • Motorbetrieb mit hohem Wirkungsrad
  • Drehmomenterhöhung bis zu 5 %
  • Schutz vor unkontrollierter Verbrennung
  • Verwendung verschiedener Kraftstoffqualitäten möglich
 
 
 
 
 

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