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Start-stop starter motor SSM3 Start/Stopp-Starter Starterunterstützender DI-Start mit Motronic Starterunterstützender DI-Start mit Motronic DC/DC Wandler 12V DC/DC Wandler Elektronischer Batteriesensor EBS Elektronischer Batteriesensor EBS
Richtungsweisendes Konzept: So startet man heute
 

Der Starter startet den Motor nach einem Stopp automatisch neu – sehr schnell und angenehm leise. Die Emissionen sind deutlich geringer als bei einem klassischen Motorstart, da der Motor bereits seine Betriebstemperatur erreicht hat. Auch die für den Start benötigte Kraftstoffmenge ist deutlich reduziert. Dafür sorgt die verbesserte Steuerung des Startvorgangs und der Verbrennung.

Die Anzahl der Startvorgänge des Starters, also seine Lebensdauer, wurde für den speziellen Einsatzzweck deutlich erhöht. Durch eine erheblich verstärkte Auslegung ist der Starter in der Lage, die häufigeren Starts über die Fahrzeuglebensdauer unbeschadet zu überstehen.

Bosch hat seit dem Serienstart des ersten Start/Stopp-Systems 2007 bereits über 22 Millionen Start/Stopp-Starter verkauft.

 
 
Weniger Kraftstoffverbrauch, weniger Emissionen
 

Konventionelle Starter können im Idealfall durch leichte Bauweise zu geringfügigen Verbrauchs- und Emissionsreduzierungen beitragen. Start/Stopp-Starter von Bosch hingegen senken den CO₂-Ausstoß wie auch den Kraftstoffverbrauch im realen Stadtverkehr um bis zu 15 % – und überstehen dank ihrer robusten Bauweise ein komplettes Fahrzeugleben.

  • Kraftstoff- und CO₂-Einsparung:
    • Standard-Start/Stopp bis zu 5 % im NEFZ-Zyklus
    • Erweitertes Start/Stopp bis zu 6 % im NEFZ-Zyklus
    • Start/Stopp-Segeln unter realen Bedingungen sogar bis zu 20 %
  • Verzögerungsfreier Start/Stopp-Betrieb unter allen Randbedingungen
 
 
 

Die Benzin-Direkteinspritzung (DI) von Bosch ermöglicht eine Start/Stopp-Funktion mit einem innovativen Startkonzept – der DI-Start mit der Motronic.

Durch die Einspritzung von Kraftstoff direkt in die Zylinder während der Startphase wird der Motor innerhalb kürzester Zeit auf Leerlaufdrehzahl beschleunigt. Die Startzeit kann mit diesem Verfahren um bis zu 50 % reduziert werden. Dazu benötigt die Motronic für Benzindirekteinspritzung lediglich ein erweitertes Software-Paket für den Motorstart sowie einen intelligenten Drehzahlsensor, der stets die exakte Winkelstellung des Motors erfasst.

Der starterunterstützte DI-Start mit Motronic unterstützt perfekt das Bosch-Start/Stopp-System, um noch effizienter wertvollen Kraftstoff zu sparen und die Umwelt weniger zu belasten.

 
 
 
  • Reduzierter Kraftstoffverbrauch durch Abschaltung des Motors im Fahrzeugstillstand, dadurch reduzierter CO2-Ausstoß
  • Erhöhter Startkomfort durch DI-Start
  • Deutlich reduziertes Startgeräusch
  • Geringere Belastung der Batterie während der Startphase
 
 
 

Eine der größten Herausforderungen der Automobilindustrie ist die Reduzierung des CO2-Ausstoßes. Bosch unterstützt dieses Ziel mit Lösungen zur Verbesserung der Energiebordnetz-Versorgung bei den neuen Antriebsstrangbetriebsstrategien, deren populärster Vertreter aktuell das Start/Stopp-System ist.

Beim Starten des Fahrzeugs bricht die Bordnetzspannung durch die Betätigung des Starters kurzfristig ein. Dieser Spannungseinbruch kann verschiedene Funktionen von aktiven elektrischen Verbrauchern im Fahrzeug beeinträchtigen. Der Fahrer empfindet es als störend, wenn die Instrumentenbeleuchtung flackert oder das Radio kurzzeitig gestört ist. Der DC/DC Wandler (Gleichspannungswandler) von Bosch stellt an seinem Ausgang während des Startvorganges im Start/Stopp-Fall eine stabilisierte Bordnetzspannung zur Verfügung. Durch diese stabilisierte Bordnetzspannung werden kurzzeitige Fehlfunktionen der angeschlossenen elektronischen Geräte während des Startvorganges vermieden.

Bosch bietet den DC/DC Wandler in 200 W und 350 W Varianten in gleicher Gehäusegröße an. Optional ist eine LIN- oder CAN-Schnittstelle oder ein zweiter Ausgang verfügbar.

 
 
 
  • Kleiner Bauraum und geringes Gewicht
  • Einfache Integration in die bestehende Architektur
  • Skalierbares Mehrphasen-Design für kostenoptimierte Lösungen
  • Variable Befestigung mit Anschraublaschen, kundenspezifischer Halterung oder als Einschublösung
  • Gute EMV-Eigenschaften
  • Geringe Wärmeentwicklung durch hohen Wirkungsgrad
 
 
 

Steigende Komfortwünsche, zusätzliche Sicherheitssysteme und neue Funktionen zur CO2-Reduktion in modernen Kraftfahrzeugen erhöhen den Bedarf an elektrischer Energie derart, dass sich das Risiko von Feldausfällen durch entladene oder defekte Batterien erhöht. Dem wirkt ein Energiemanagement-System entgegen, das die Energieverteilung und -erzeugung steuert und so die Verfügbarkeit des Bordnetzes erhöht. Dies ist auch wesentliche Voraussetzung für Start/Stopp-Systeme und intelligente Generatoransteuerung, da die Startfähigkeit sichergestellt bleiben muss. Basis des elektrischen Energiemanagements ist eine zuverlässige Batteriezustandserkennung.

Diese zuverlässige Batteriezustandserkennung wird durch den elektronischen Batteriesensor (EBS) von Bosch sichergestellt. Er ist damit ein zentraler Bestandteil des Energiemanagements. Eingebaut in der Pol-Nische der Batterie, erfasst er äußerst präzise und dynamisch die Batteriegrößen Strom, Spannung und Temperatur. Mit den gemessenen Werten ermittelt die im EBS integrierte Software zur Batteriezustandserkennung den aktuellen sowie den zukünftig zu erwartenden Zustand der Batterie. Der EBS bietet darüber hinaus erweiterte Diagnosefunktionen während der Produktion, beim Fahrzeugtransport sowie im Service.

 
 
Liefert die Eingangsgrößen für das EEM zur:
 

Liefert die Eingangsgrößen für das EEM zur:

  • Sicherstellung der Startfähigkeit des Motors
  • Zuverlässigen elektrischen Versorgung im Fahrzeug
  • Erhöhung der Batterielebensdauer
  • Reduzierung des Kraftstoffverbrauchs

  • Skalierbare und programmierbare Ausgabedaten
  • Sehr hohe Messgenauigkeit ermöglicht beste Energiemanagementleistung
 
 
 
 
 

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