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Der rasante Anstieg von Funktionen und elektrischen Verbrauchern hat in allen Fahrzeugklassen die Anforderungen an das Kommunikations-
bordnetz und flexiblen Elektronikarchitekturen erhöht. Das Body Computer Modul (BCM) von Bosch ist ein Zentralsteuergerät, in dem in der Domäne Karosserieelektronik die Funktionen des zentralen Gateways, der Zentralverriegelung und des Energiemanagements eingebunden werden. Darüber hinaus koppelt das BCM über Subbusse (CAN, LIN, Flexray und Ethernet) weitere Steuergräte von seltener nachgefragten Funktionen sowie intelligente Aktoren und Sensoren an. Eine erweiterte Diagnose erlaubt die Fehlersuche bei Leitungen und Komponenten und kann bei Bedarf Notfallprogramme aktivieren oder den Fahrer über Fehlfunktionen warnen.

Body Computer Module von Bosch sind eine wichtige Voraussetzung für das reibungslose Zusammenspiel aller Komponenten im Bordnetz und damit die beste Gewähr für eine zuverlässige, sichere Funktion des Gesamtsystems.

 
 
 
  • Erweiterte Diagnosefunktionen
  • Reduzierung der Kosten, des Gewichts und der Fertigungszeit durch weitere Funktionsintegration und Reduzierung der Verkabelung
  • Plattform-Konzept ermöglicht den flexiblen Einsatz in unterschiedlichen Fahrzeugklassen
  • Flexible und leichte Integration von Karosserieelektronik-Funktionen
  • Kundenspezifische Konfektionierung von verfügbaren Plattformkonzepten
  • Low-cost Konzepte für „Emerging Markets“
  • Umfassende Erfahrung und Experten Know-how in Großserienfertigung
  • Know-how bezüglich Architektur und Karosserieelektronik-Funktionen
  • Weltweite Entwicklungs- und Fertigungsstandorte
 
 
 

Steigende Komfortwünsche, zusätzliche Sicherheitssysteme und neue Funktionen zur CO2-Reduktion in modernen Kraftfahrzeugen erhöhen den Bedarf an elektrischer Energie derart, dass sich das Risiko von Feldausfällen durch entladene oder defekte Batterien erhöht. Dem wirkt ein Energiemanagement-System entgegen, das die Energieverteilung und -erzeugung steuert und so die Verfügbarkeit des Bordnetzes erhöht. Dies ist auch wesentliche Voraussetzung für Start-/Stopp-Systeme und intelligente Generatoransteuerung, da die Startfähigkeit sichergestellt bleiben muss. Basis des elektrischen Energiemanagements ist eine zuverlässige Batteriezustandserkennung.

Diese zuverlässige Batteriezustandserkennung wird durch den elektronischen Batteriesensor (EBS) von Bosch sichergestellt. Er ist damit ein zentraler Bestandteil des Energiemanagements. Eingebaut in der Pol-Nische der Batterie, erfasst er äußerst präzise und dynamisch die Batteriegrößen Strom, Spannung und Temperatur. Mit den gemessenen Werten ermittelt die im EBS integrierte Software zur Batterie-
zustandserkennung den aktuellen sowie den zukünftig zu erwartenden Zustand der Batterie. Der EBS bietet darüber hinaus erweiterte Diagnosefunktionen während der Produktion, beim Fahrzeugtransport sowie im Service.

 
 
 

Liefert die Eingangsgrößen für das EEM zur:

  • Sicherstellung der Startfähigkeit des Motors
  • Zuverlässigen elektrischen Versorgung im Fahrzeug
  • Erhöhung der Batterielebensdauer
  • Reduzierung des Kraftstoffverbrauchs

  • Skalierbare und programmierbare Ausgabedaten
  • Sehr hohe Messgenauigkeit ermöglicht beste Energiemanagementleistung
 
 
 

Eine der größten Herausforderungen der Automobilindustrie ist die Reduzierung des CO2-Ausstoßes. Bosch unterstützt dieses Ziel mit Lösungen zur Verbesserung der Energiebordnetz-Versorgung bei den neuen Antriebsstrangbetriebsstrategien, deren populärster Vertreter aktuell das Start/Stopp-System ist.

Beim Starten des Fahrzeugs bricht die Bordnetzspannung durch die Betätigung des Starters kurzfristig ein. Dieser Spannungseinbruch kann verschiedene Funktionen von aktiven elektrischen Verbrauchern im Fahrzeug beeinträchtigen. Der Fahrer empfindet es als störend, wenn die Instrumentenbeleuchtung flackert oder das Radio kurzzeitig gestört ist. Der DC/DC Wandler (Gleichspannungswandler) von Bosch stellt an seinem Ausgang während des Startvorganges im Start/Stopp-Fall eine stabilisierte Bordnetzspannung zur Verfügung. Durch diese stabilisierte Bordnetzspannung werden kurzzeitige Fehlfunktionen der angeschlossenen elektronischen Geräte während des Startvorganges vermieden.

Bosch bietet den DC/DC Wandler in 200 W und 350 W Varianten in gleicher Gehäusegröße an. Optional ist eine LIN- oder CAN-Schnittstelle oder ein zweiter Ausgang verfügbar.

 
 
 
  • Kleiner Bauraum und geringes Gewicht
  • Einfache Integration in die bestehende Architektur
  • Skalierbares Mehrphasen-Design für kostenoptimierte Lösungen
  • Variable Befestigung mit Anschraublaschen, kundenspezifischer Halterung oder als Einschublösung
  • Gute EMV-Eigenschaften
  • Geringe Wärmeentwicklung durch hohen Wirkungsgrad

 
 
 

Die Elektronische Wegfahrsperre hat die Aufgabe, das unbefugte Benutzen eines Fahrzeugs zu verhindern. Das Fahrzeug wird mittels eines Transponders, der sich in Form eines Mikrochips im Zündschlüssel befindet, gesichert. Jeder Schlüssel enthält einen festen Personality Code. Beim Einschalten der Zündung wird dieser gelesen. Ist der Code gültig, gibt die elektronische Wegfahrsperre die Motor Elektronik mit einem ebenfalls codierten Signal frei, das der Motor zum Starten benötigt. Die Datenübertragung erfolgt dabei drahtlos über eine Antenne im Lenkradschloss und den Schlüssel mit integrierter Fernbedienung.

Die elektronische Wegfahrsperre von Bosch ist als 12 V und 24 V Variante mit CAN- oder K-Line-Schnittstelle erhältlich.

 
 
 
  • Systemauslegung nach international gültigen Sicherheitsanforderungen
  • Leichter Einbau in Verbindung mit Steuergeräten von Bosch oder anderen Herstellern
  • Kleine Einbaugröße
  • Hohe Qualität
  • Universell verfügbares Serienprodukt – schnelle Systementwicklung
  • Preisgünstig

 
 
 
 
 

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